Barbara und Hubertus Trettner Stiftung

Die Barbara und Hubertus Trettner Stiftung fördert Projekte zur Erforschung von Kinderkrebskrankheiten und zur Verbesserung des Gesundheitswesens.
Barbara und Hubertus Trettner Stiftung
Barkhovenallee 1
45239 Essen

Die Förderziele der Barbara und Hubertus Trettner Stiftung

Die Barbara und Hubertus Trettner Stiftung fördert wissenschaftliche Projekte im Bereich der pädiatrischen Onkologie, d.h. der Diagnose und Behandlung von Krebs- und Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Es werden vor allem Forschungsprojekte zu Keimzell- und Knochentumoren gefördert. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung Projekte zur Verbesserung des öffentlichen Gesundheitswesens. Laut Satzung ist der Zweck der Stiftung die Förderung von 

  • Wissenschaft und Forschung.

Die Barbara und Hubertus Trettner Stiftung wurde im Jahr 2006 vom Ehepaar Trettner gegründet. Die Stiftung fördert Forschungsprojekte in einer durchschnittlichen Höhe von ungefähr 60.000 €. Das Stiftungsvermögen beläuft sich auf insgesamt 1.9 Mio. Euro.

Voraussetzungen für die Förderung

Förderanträge werden ausschließlich im Rahmen von Ausschreibungen zu speziellen Themenschwerpunkten entgegengenommen. Die aktuellen Themen können auf der Webseite des Deutschen Stiftungszentrums entnommen werden. Fördermittel können von gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen beantragt werden. Eine Förderung durch die Barbara und Hubertus Trettner Stiftung für Projekte im Ausland ist nicht möglich.

Das wird im Detail gefördert

Ausschließlich Projekte werden von der Barbara und Hubertus Trettner Stiftung gefördert. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen zu Forschungsvorhaben. Forschungsprojekte werden für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren bezuschusst. 

Beispielprojekte der Barbara und Hubertus Trettner Stiftung

In der Vergangenheit hat die Stiftung folgende Projekte gefördert:

  • „Forschungsprojekt zur computergestützten Risikomodellierung“ – Die Stiftung förderte im Rahmen ihres Themenschwerpunktes ein Forschungsprojekt zur computergestützten Risikomodellierung bei Kindern mit Keimzelltumoren – Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen
  • „Forschungsprojekt Ewing Sarkome“ – Ziel des Forschungsprojektes ist es mehr über die seltene Krankheit zu erfahren und im internationalen Austausch neue Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. – Klinik für Kinderheilkunde III des Universitätsklinikums Essen
  • „Ewing Sarkomen Untersuchung“ – Bei diesem Projekt fördert die Stiftung die Suche nach individualisierten Therapieansätzen bei Kindern die vom Ewing Sarkomen betroffen sind. – Pathologisches Institut der LMU München

Projekte im Ausland möglich?

Nein

Geförderte Themenbereiche

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Gründungsjahr

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