Stiftung KiBa

Die Stiftung KiBa setzt sich für die Erhaltung kirchlicher Baudenkmäler in ganz Deutschland ein.

Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover

Die Förderziele der Stiftung KiBa

Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (KiBa) fördert die Sicherung, Sanierung und Renovierung deutscher Kirchen bundesweit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Instandhaltung evangelischer Kirchen und insbesondere von Dorfkirchen in Ostdeutschland.

Die Stiftung wurde 1997 von der Evangelischen Kirche Deutschland ins Leben gerufen und hat seit 1999 mehr als 1.600 Projekte gefördert. Die durchschnittliche Förderhöhe beträgt etwa 15.000 €.

Voraussetzung für die Förderung

Die Stiftung fördert ausschließlich Projekte. Fördermittel beantragen können gemeinnützige kirchliche Organisationen deutschlandweit. Die Mindestförderhöhe beträgt 15.000 €. Eine regelmäßige Nutzung des Objektes durch die Gemeinde muss gewährleistet sein. Zudem muss nachgewiesen werden, dass die Gemeinde nicht selbst für die Kosten aufkommen kann bzw. keine ausreichenden Mittel von öffentlicher/ privater Hand zur Verfügung stehen.

Anträge auf Fördermittel können von Januar bis Juni eines jeden Jahres für Vorhaben eingereicht werden, die innerhalb der darauffolgenden zwei Jahre realisiert werden sollen. Die Entscheidung über die Fördermittelvergabe erfolgt jeweils im Herbst. Änderungen des Antrages sind bis zum 15. Oktober möglich.

Der Antragstellung erfolgt online über ein Portal. Nachdem dieser ausgefüllt wurde, muss ein unterschriebenes Exemplar des Antrags per Post an die Stiftung gesendet werden. Alle zusätzlichen Unterlagen müssen online in digitaler Form eingereicht werden. Dazu zählen z.B. eine Begründung und die Zielstellung des Projektes, ein Maßnahmenplan, eine Stellungnahme der Landeskirche bzw. des Kirchenkreises, Objektbilder sowie, falls gefordert, weitere Gutachten und Stellungnahmen.

Das wird im Detail gefördert

Die Unterstützung kann sowohl in Form von finanziellen Zuwendungen als auch in ideeller Form - etwa durch Beratung oder die Übernahme von Öffentlichkeitsarbeit - erfolgen. Die Stiftung hilft auch bei der Ausarbeitung von Nutzungskonzepten.

Beispielprojekte der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland

  • Dachinstandsetzung der Dorfkirche Prädikow in Brandenburg
  • Sanierung der Dorfkirche Siersleben in Sachsen-Anhalt
  • Sanierung der Alten Winzinger Kirche in Neustadt (Weinstraße), Rheinland-Pfalz

Projekte im Ausland möglich?

Nein

Geförderte Themenbereiche

10.000+
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Gründungsjahr

Weitere Förderungen im Bereich Denkmalschutz/-pflege