Arnold-Liebster-Stiftung

Die Arnold-Liebster-Stiftung setzt sich für Toleranz, Frieden und die Menschenrechte ein - insbesondere in Erinnerung an den Holocaust.
Arnold-Liebster-Stiftung
Hanauer Straße 24
61184 Karben

Förderziele der Arnold-Liebster-Stiftung

Die Arnold-Liebster-Stiftung setzt sich mit ihrer Förderung für Toleranz, Frieden, Freiheit und Menschenrechte ein. Sie möchte darauf hinwirken, dass nachfolgende Generationen aus der Geschichte des Holocaust lernen, damit dieser nie wieder entstehen kann. Gemäß ihrer Satzung sind die zentralen Themen der Stiftung Nationalsozialismus, Rassismus, Freiheit und Menschenrechte. Ihre Förderschwerpunkte liegen auf:

  • Erziehung, Volks- und Berufsbildung
  • Völkerverständigung
  • Andenken an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer
  • Religion
  • Demokratisches Staatswesen

Die Arnold-Liebster-Stiftung wurde 2002 von Simone Arnold Liebster und Max Liebster gegründet, die beide den Holocaust überlebt haben.

Fördervoraussetzungen bei der Arnold-Liebster-Stiftung

Die Fördergelder werden von der Arnold-Liebster-Stiftung ausschließlich für Projekte bereitgestellt. Diese können von gemeinnützigen Organisationen, d.h. z. B. von gAGs, gGmbHs oder Stiftungen, aus dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik beantragt werden. Fördermittel werden auch für Projekte im Ausland bereitgestellt, sofern diese in Europa, Russland oder den USA angesiedelt sind.

Beispielprojekte

Die Stifter der Arnold-Liebster-Stiftung unterstützten in der Vergangenheit besonders internationale Veranstaltungen, die sich mit der Verfolgung der Zeugen Jehovas während des Zweiten Weltkrieges beschäftigten.

Förderung im Bereich Religion

In einem Workshop für Lehrerinnen und Lehrer in Skokie (Illinois, USA) wurde über die Verfolgung gesprochen, die den Zeugen Jehovas während des Zweiten Weltkrieges widerfuhr. Veranstaltungsort war das Holocaust Museum und Bildungszentrum. Simone Arnold Liebster wurde per Skype zugeschaltet.

Förderung im Bereich Andenken an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer

Im Mai 2002 wurde im ehemaligen KZ Buchenwald ein Gedenkstein in Erinnerung an die Zeugen Jehovas enthüllt, die während des Holocaust in diesem Lager gefangen gehalten wurden. Im Anschluss daran sprachen die beiden Gründer der Arnold-Liebster-Stiftung, Simone Arnold Liebster und Max Liebster, über ihre Erfahrungen als Zeugen Jehovas während des Holocaust.

Projekte im Ausland möglich?

Ja

Geförderte Themenbereiche

10.000+
weitere Förderungen
Fördermittelcheck für
Non-Profits in 2 Minuten
Gründungsjahr

Weitere Förderungen im Bereich Erziehung, Volks- und Berufsbildung

Weitere Förderungen im Bereich Völkerverständigung

Weitere Förderungen im Bereich Andenken an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer

Weitere Förderungen im Bereich Religion

Weitere Förderungen im Bereich Demokratisches Staatswesen